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Wiederholen Sie die folgenden Begriffe gezielt für die Fachsprachprüfung:
Umgangssprache (Patient)
Medizinischer Fachbegriff
Klinischer Bereich
Falldokumentation & Arztbrief
Redemittel-Übersicht: Anamnesedokumentation
1. Einleitung & Hauptbeschwerden
Der Patient / Die Patientin klagt über...
Der Patient stellt sich wegen ... in unserer Notaufnahme vor.
Er/Sie gibt an, dass...
Der Patient berichtet von...
Subjektiv äußert der Patient...
2. Ergänzende Angaben & Übergänge
Ferner berichtet er/sie über...
Des Weiteren erwähnt der Patient, dass...
Darüber hinaus gibt der Patient an, dass...
Er/Sie fügt zudem hinzu, dass...
Auf gezieltes Nachfragen beschreibt der Patient...
3. Symptomcharakterisierung & Verlauf
Eigenen Angaben zufolge bestehe die Symptomatik seit...
Der Schmerz / Die Symptomatik werde als ... beschrieben.
Die Beschwerden hätten vor ... begonnen.
Auslösend sei ... gewesen.
Im Verlauf habe sich die Symptomatik intensiviert / gebessert.
4. Begleitsymptome & Verneinungen
Als Begleitsymptomatik trete ... auf.
Begleitend zeige sich...
Auf Nachfragen verneint der Patient (Fieber, Auswurf...).
Ebenfalls werden ... ausdrücklich verneint.
Eine / Ein ... liege laut dem Patienten / der Patientin nicht vor.
FSP-Tipp: Nutzen Sie im Arztbrief konsequent den Konjunktiv I (z. B. sei, habe, bestehe, liege vor), um Patientenaussagen korrekt in der indirekten Rede wiederzugeben.
🔍 FSP-Spickzettel: Patientensprache ↔ Fachsprache
Zeigt die Begriffe für den unten gewählten Fall. Fahren Sie mit der Maus über die Patientenaussage, um ein Dokumentations-Beispiel zu sehen.
Aufgabe 1: Satzanfänge & Konjunktiv I
Ziehen Sie die passenden Wörter aus dem Options-Pool in die Lücken, um die Patientenaussagen fachsprachlich korrekt im Konjunktiv I wiederzugeben. Auf Touch-Geräten: Wort antippen, dann die Lücke antippen.
Aufgabe 2: Zuordnung fachsprachlicher Ausdrücke
Ordnen Sie der Umgangssprache des Patienten den passenden medizinischen Fachbegriff zu. Der Satzanfang für die Dokumentation ist bereits vorgegeben.
Aufgabe 3: Komplette Falldokumentation
Vervollständigen Sie den Arztbrief zum folgenden Anamnesegespräch, indem Sie die passenden Wörter in die Lücken ziehen – gegliedert nach den 4 Redemittel-Kategorien.
Aufgabe 4: Lektorat – Fehler in der Dokumentation finden
Der folgende Kurz-Anamnesetext enthält mehrere sprachliche Fehler (Konjunktiv I, Numerus, Genus u. Ä.). Klicken Sie die fehlerhaften Wörter an. Sie müssen nicht alle Fehler finden, um auf „Prüfen" zu klicken – das Feedback zeigt Ihnen dann auch die übersehenen Fehler.
Auswertung
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Herzauskultation
Aufgabe 1: Befund-Zuordnung
Ordnen Sie der Patientenwahrnehmung des Auskultationsbefunds den passenden Fachbegriff zu.
Aufgabe 2: Systolisch, diastolisch oder beides?
Ordnen Sie jedem Auskultationsbefund die Phase des Herzzyklus zu, in der er typischerweise auftritt.
Aufgabe 3: Notfall-Erkennung
Welche der folgenden Auskultationsbefunde gelten als akutes Warnsignal und erfordern notfallmäßiges Handeln? Wählen Sie alle zutreffenden Befunde aus und klicken Sie anschließend auf „Prüfen".
Aufgabe 4: Anamnese-Satzbausteine (Konjunktiv I)
Ziehen Sie die passenden Wörter in die Lücken, um die auskultationsbezogene Anamnese fachsprachlich korrekt zu dokumentieren.
Aufgabe 5: Patientengerecht erklären
Wählen Sie für jeden Fachbegriff die Formulierung, mit der Sie den Befund einem Patienten verständlich erklären würden.
Auswertung
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EKG-Rhythmuserkennung
Aufgabe 1: Rhythmus-Zuordnung
Betrachten Sie die EKG-Kurve und die Patientenwahrnehmung. Ordnen Sie den passenden Fachbegriff zu.
Aufgabe 2: Regelmäßig oder unregelmäßig?
Ordnen Sie jedem Rhythmus die passende Kategorie zu.
Aufgabe 3: Notfall-Erkennung
Welche der folgenden Rhythmusstörungen gelten als akutes Warnsignal und erfordern notfallmäßiges Handeln? Wählen Sie alle zutreffenden Befunde aus und klicken Sie anschließend auf „Prüfen".
Aufgabe 4: Anamnese-Satzbausteine (Konjunktiv I)
Ziehen Sie die passenden Wörter in die Lücken, um die EKG-bezogene Anamnese fachsprachlich korrekt zu dokumentieren.
Aufgabe 5: Patientengerecht erklären
Wählen Sie für jeden Rhythmus die Formulierung, mit der Sie den Befund einem Patienten verständlich erklären würden.
Auswertung
Prozent richtig je Aufgabe. Bleibt auf diesem Gerät gespeichert.
Differenzialdiagnostik: Beinschmerzen im Alter
Aufgabe 1: Verdachtsdiagnose und Differentialdiagnosen einordnen
Ordnen Sie jede der folgenden Diagnosen ein: als Verdachtsdiagnose (genau eine), als Differentialdiagnose oder als eher unwahrscheinlich. Die Begründung erscheint direkt nach Ihrer Auswahl bei der jeweiligen Diagnose.
Aufgabe 2: Zuordnung fachsprachlicher Ausdrücke
Ordnen Sie der Patientenwahrnehmung des Symptoms oder Befunds den passenden Fachbegriff zu.
Aufgabe 3: Spricht das für oder gegen die Verdachtsdiagnose?
Ordnen Sie jede Aussage danach ein, ob sie für oder gegen die im Fall genannte Verdachtsdiagnose spricht.
Aufgabe 4: Notwendige Untersuchungen bestimmen
Zu jeder Untersuchung ist das diagnostische Ziel angegeben. Bestimmen Sie, welche Untersuchungen bei diesem Fall tatsächlich medizinisch notwendig sind, und welche eher fiktiv bzw. nicht zielführend wären. Klicken Sie anschließend auf „Prüfen".
Aufgabe 5: Begründung der Verdachtsdiagnose
Ziehen Sie die passende Wendung in die Lücken, um die differenzialdiagnostische Argumentation korrekt zu formulieren.
Aufgabe 6: Mögliche Prüferfragen
Im dritten Prüfungsteil (Fachgespräch) stellt der Prüfer ergänzende Fragen zum Fall – nicht nur zur Verdachtsdiagnose, sondern etwa zu Therapie, Komplikationen oder Patientenaufklärung. Wählen Sie jeweils die vollständigste und korrekte Antwort.
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